...toki hotel...
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Story von Mona!!
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Seit dem Tod meiner Mutter, hatte ich ein viel besseres Verhältnis zu Tom und Bill. Ich hätte nie gedacht, das es sich so ändern würde. Tom hatte ich immer als kühl und Bill als Egoist eingeschätzt. Aber nun zeigten sie sich von einer ganz neuen seite. Ich war nun fast jeden Tag bei den Zwillingen und wir lachten immer sehr viel, was mir auch gut tat. Tom hatte mich dazu angeregt, mit dem Gitarre spielen anzufangen und brachte mir fast täglich neue griffe bei. Ich wusste gar nicht, das es so viele von denen gibt. Wir hatten Sommerferien und ich hatte meinen Vater überedet diese bei Bill und Tom zu verbringen. Er stimmte zu, ihn interessierte ja eh nie was ich machte. Er war alkohohl abhängig und somit auch froh wenn ich weg war. Er tat mir nie etwas an, aber kurz davor war er schon oft gewesen. Sonnst scherte ich ihn einen Dreck und das war auch besser so. Montags wachte ich neben Tom auf und streckte mich erstmal. Ich sah mich meine Schläfen massierend um und die sonne blendete mich.

„Morgen!“ grummelte tom neben mir und bekam auch ein gegrummeltes „morgen!“ zurück. Schon wurde die Tür aufgerissen und Bill stand vor uns. „Ich wusste doch das ihr nicht mehr schlaft!“ sagte er und verschränkte die arme. „Wie denn auch wenn du hier rum springst!“ sagte tom gähnend und gleichzeitig zogen wir uns die decke über den kopf. „Los kommt! Aufstehheeeeeeeeeeeeen!“ brüllte bill und sprang auf unsere Fußenden. Sofort saß ich kerzen gerade im Bett und funkelte Bill böse an.

„Sag mir bitte einen Grund warum wir jetzt um 9:24Uhr aufstehen sollten?“ fragte ich ihn böse und schmiss mich wieder nach hinten. Bill griff nach meiner Hand, zog mich wieder hoch und sagte „Weil wir hier heute ne Party machen und ich keine lust habe alleine alles umzustellen?“ Achja, die party. Die hatte ich ja jetzt total vergessen. Wir waren schließlich erst 15 und somit durften wir ja leider noch kein Alkohohl trinken. Daran hielten wir uns auch, denn ich hatte sowieso keine lust auf alkohohl. Langsam rafften Tom und ich uns auf und machten uns fertig. Ich verzog mich mit meinen Klamotten im Bad und Tom zog sich in seinem Zimmer um. Siemone(die mutter der beiden) war für 2wochen weggefahren und somit hatten wir sturmfrei. Angezogen btrachteten wir nun das wohnzimmer. „Na dann los an die arbeit!“ befahl ich den jungs und sie verrückten dann alle möglichen möbel, bis wir alle zufrieden waren. Geschafft ließen wir uns auf die couch fallen. Ich schaute zu Tom, der mich auch anschaute. Doch als ich zu ihm sah, guckte er sofort wieder weg. Warum denn das? Naja egal, ich dachte mir nichts weiter dabei und sah mich nun um. „Georg wollte die bowle mitbringen und gustav andren kram!“ sagte bill und zufrieden nickten wir. Georg und Gustav waren die Bandmitglieder von Bill und Tom, der Band ´devilish´. Sie waren echt gut und hatten einen Manager kennengelernt, deswegen auch diese Party. „Was ziehst du an?“ fragt Bill mich aufeinmal und ich bekam eine Krise. „Mist! Ich hab nichts!“ besorgt dachte ich angestrengt nach. „Du musst dich doch nicht voll aufstylen du siehst auch so gut aus!“ komplimentierte mir Tom und ich wurde schon ein wenig rum. „Danke!“ sagte ich leise und stand dann auf um hoch in mein bzw. Toms Zimmer zu gehen. Nach längerem Reisetaschen durchsuchen entschied ich mich für ein schwarz-weiß gestreigtes t-shirt und eine normale jeans. Ich wusste zwar nicht warum aber irgendwie wollte ich heute gut aussehen, besser als alle anderen. Warum, wusste ich nicht, aber ich wusste das ich es nun mal wollte. Ich schminkte mich und machte meine Haare. Fertig gestylt ging ich runter, wo auch schon Gustav und Georg standen. Ich umarmte beide zur begrüßung und sie grinsten mich nur dumm an. „Für wen haste dich denn heute so schick gemacht?“ fragte Gustav nun. „Ich hab mich nicht schick gemacht!“ entgegnete ich genervt und verdrehte die augen. „Ist ja jetzt auch egal!“ kam es nun von Georg und lockerte die angespannte Stimmung etwas. Ich bemerkte, dass nun auf den Tischen Bowle und Bier standen. Ich würde ja nichts von dem Bier trinken, aber Georg und Gustav wahrscheinlich. Ich seufzte und Tom hielt mir einen Becher Bowle hin. Ich trank ihn mit einem schluck aus und die Bowle schmeckte anders als sonnst. Ich roch an dem Becher und der geruch kam mir so vertraut vor, sodass ich mich am liebsten in den Becher verkrochen hätte. Auch Tom bemerkte, dass die Bowle anders als sonnst schmeckte, nicht schlechter sondern einfach anders. Sie war sogar sehr lecker und somit beschloss ich noch mehr von ihr zu trinken. 5 Becher später war die Party schon im vollen Gange und alle Freunde von den vieren waren da. Ich saß auf der couch und Tom neben mir. Er legte einen Arm um mich und grinste mich total süß an. Nicht das es was heißen sollte, aber so saßen Tom und ich immer da. Irgendwie fühlte ich mich auf der Party unwohl und stand auf um nach draußen zu gehen. Ich setzte mich auf die wiese und bemerkte gar nicht, dass Tom mir gefolgt war. Erst als er mir seine XXL jacke über die schultern legte, kriegte ich mit das ich zitterte. Ich lehnte mich an ihm an und er sah mich so zufrieden an. Was hatte er? Egal, vielleicht war er ja stolz, das er mir seine jacke gegeben hatte und mich somit vor dem ´erfrieren´ retten durfte. Nach ca. 15 Minuten ging es mit wieder besser und wir beschlossen reinzugehen. Drinnen schaffte ich es dann, Tom zum tanzen zu übereden. So gut es ging ließ ich meine Hüften zu Yeah! Kreisen.

Ausgerechnet jetzt musste der Song zu Ende sein und die DJane legte eine dieser bekannten Schnulzen auf. In meinen Gedanken, saß ich schon längst wieder auf der couch. Plötzlich spürte ich zwei Hände auf meinen Rücken, die mich vorsichtig, aber bestimmt näherzogen. Erschrocken, da ich Tom vollkommen vergessen hatte, sah ich ihm wieder ins Gesicht. Seine glasigen Augen sahen mich so lange an, bis ich dachte seinem Blick nicht mehr länger standhalten zu können. Ich wusste nicht wirklich was ich tun sollte, die Welt um mich herum verschwamm. Vorsichtig legte ich meine Hände in seinen Nacken und legte meine Stirn an seine Schulter, da mein Kopf immer schwerer wurde und alle anderen das auch machten. Entspannt schloss ich die Augen und ließ mich führen. Ich konnte den Bass hören, oder war es doch Toms Herzschlag? Merkwürdig und verwirrt kam ich mir schon ein wenig vor, wie wir, so nahe wie noch nie zuvor, hin und her tapsten. Die Welt war für einen kurzen Augenblick vollkommen und ich kam mir vor als würde ich schweben. Etwas zu früh für meinen Geschmack hörte der Song schließlich auf. Ich war so müde, dass ich meinen Kopf am liebsten keinen Millimeter von Toms Schulter weg bewegen wollte, aber ich hob ihn trotzdem. Kurz drehte sich alles und ich hielt mich an Tom fest bis die Welt wieder gerade stand. Den kurzen Schwindelanfall schob ich auf das ständige drehen während dem Tanzen. Gemeinsam gingen wir schließlich alle wieder zu einem der Stehpulte.
"Bowle?", fragte Gustav und ohne auf eine Antwort abzuwarten stellte er schon wieder neue Becher auf den Tisch. Ohne nachzudenken griff ich mir einen und leerte ihn in einem Zug. Das Gefühl etwas vergessen zu haben wurde immer stärker, aber egal wie sehr ich auch nachdachte, mir fiel nicht ein was. Tom der neben mir stand, lehnte den Becher nur ab und schmunzelte als ich ihn fragend ansah. Er schüttelte nur vorsichtig und unauffällig den kopf. Heute waren irgendwie alle so komisch und so lustig! Ich konnte einfach nicht mehr gerade sitzen und wollte wieder zu der gemütlichen Couch. „Kannst du mir helfen?“ fragte ich Tom, dieser nur nickte und mich abstützte. Wir torkelten zur Couch und ich beschloss am nächsten Tag zum Arzt zu gehen, wegen meinen plötzlichen schwindelanfällen. Ich wurde von Tom aus den Gedanken gerissen. „Geht’s dir nicht gut?“ fragte er und sah mich besorgt an. Ich stellte fest, dass toms hand immer noch auf meinen Hüften war, wogegen ich auch nichts einzuwenden hatte. „Ist das denn so offensichtlich?“ fragte ich und er musste schmunzeln. Er schüttelte den Kopf und sagte dann „Ich mag es nur nicht wenn du so abwesend bist!“ flüsterte er schon fast und ich grinste zurück. Ich fuhr ihm unbewusst mit meinem Finger über die wange und schloss langsam die augen.

Ich spürte Toms atem schon auf meinen Lippen, als Bill plötzlich auf uns stolperte.

„Tut mir leid!“ lallte er und ich musterte ihn skeptisch. Zack, Bum, Bäng… die ganze spannung weg und Tom löste seine Hand nun auchmal von meiner Hüfte. Böse schielte ich zu Bill, der schon weiter gestolpert war. Tollpatsch! Dachte ich nur und lehnte mich an der Lehne, der Couch an. Was sollte das denn jetzt gerade überhaupt? War ich gerade kurz davor gewesen, meinen Besten Freund zu Küssen? Hallo, Caro? Jemand zu Hause? Anscheinend nicht! Er wird mich hassen! Aber andererseits wollte er es ja auch. Eine ungeheure Übelkeit machte sich in mir breit und ich lief zum Klo. Geräuschvoll übergab ich mich und saß fertig neben der kloschüssel. Hatte ich vergessen abzuschließen, oder warum stand Bill jetzt auf einmal neben mir. Ich beachtete ihn gar nicht weiter und wusch mir den mund aus, und das gesicht ab. Ich dumme Kuh! Jetzt ist doch das ganze Make –up verwischt.

Bill grinste nur. „Ich geh jetzt schlafen!“ sagte ich mürrisch und verschwand dann in Toms Zimmer um mich umzuziehen. Ich ging ins Bett und schlief seltsamerweise sofort ein. Was war denn heute mit mir los? Ich war irgendwie total durcheinander. Ich öffnete die Augen und blickte in die von Bill. Es war nächster morgen und Bill schaute mir in die Augen. „Morgen!“ flüsterte ich und hielt sofort meinen kopf fest. Was war das denn? Ich hatte doch bei Tom geschlafen oder nicht? Ich hatte höllische Kopfschmerzen und jede Bewegung wurde mit einer neuen Schmerzwelle bestraft! „Hier!“ sagte Bill schmunzelnd und reichte mir ein glas Wasser mit sprudelndem Inhalt drinnen. „Was ist das?“ wimmerte ich schon fast. „Aspirin, ich dachte mir vorhin schon das du die brauchen wirst, gestern hattest du ja schon Andeutungen!“ lachte er fröhlich. „Wie was war denn gestern?“ fragte ich total verwirrt und versuchte krampfhaft mich zu erinnern. Ich schaffte es nicht. Das einzige woran ich mich erinnern konnte, war das ich sauer auf Bill gewesen war! Nun stand auch Tom im Zimmer und sah mich fragend an „Wie? Du weißt echt gar nichts mehr?“ fragte Tom mit einer spur Überraschtheit und Enttäuschung. „Nee, außer das Bill mich aufgeregt hat!“ Tom erzählte mir dann alles nur bei der Szene wo mich Bill genervt hatte, da er ließ er glaube ich einen teil weg. Ich dachte mir nichts weiter dabei und schloss die Augen wieder um meinen rausch auszuschlafen. Toll, jetzt hatte ich es doch nicht geschafft bis 16 ´trocken´ zu bleiben. Ich wachte erst wieder am Mittag auf und dann war es mir zu blöd aufzustehen. Ich blieb einfach liegen und schlief bis zum nächsten morgen durch. Auch an diesem Morgen schlief ich lange bis 13:00 Uhr. Ich stand nach Tom auf und zog mich im Badezimmer um. An der Badezimmertür klopfte es. „Caro?“

„hm?“

„Kommste heute Abend auch mit in die Disko?“ es war Bill.

„Ja, okay!“ Endlich mal wieder in die Disko. Ich hatte jetzt gar keine Probleme mehr damit das ich gestern sturzbesoffen war, schließlich war es ja schon ganz lustig gewesen. Ich schmunzelte schon bei dem Gedanken an heute Abend, was ich lieber nicht gemacht hätte. Ich zog mir einen Minirock an und hohe Stiefel, dazu ein rotes kurzes, weit ausgeschnittenes Top. Ich hakte mich bei Tom und Bill an, die sich freuten, in solch weiblicher Begleitung gesehen zu werden. Im Club trafen wir auf gustav und georg. Mit ihnen saß ich auch auf der couch, als bill und tom losgingen um uns etwas zu trinken zu holen. Tom reichte mir das Glas, mit durchsichtigem inhalt und funkelte bill böse an, als dieser sich neben mich setzte und mit mir redete. Dieses Zeug, welches Tom mir gegeben hatte knallte ganz schön rein und ich war schon angetrunken. Alles drehte sich und ich forderte Bill zum tanzen auf. Ich bemerkte die bösen blicke von Tom allerdings nicht. Ich tanzte mit Bill eng umschlungen. Nachdem wir uns ´ausgetanzt´ hatten, setzte ich mich wieder auf die Couch. Von Bill und Tom war allerdings keine spur. Ich schloss kurz die augen und als ich sie wieder öffnete waren auch georg und gustav weg. Warum denn das? Ich sollte wirklich nicht immer soviel trinken! Dachte ich nur und sah mich um. Plötzlich kam ein Mädchen mitte 20 auf mich zu und sagt „Ähm…. Ich soll dich mal holen von Georg oder so… wenn du die bist um die sich deine zwei freunde grad streiten würde ich mal eingreifen!“ Häh? Von was redete die bitte? Ich torkelte durch die Disko und kam in der Mitte an, wo auch schon eine ganze Menge von leuten standen. Fragend sah ich sie an und drängelte mich durch. Was ich dann zusehen bekam war echt nicht mehr schön. Gustav hielt den wild gewordenen Bill fest und Georg den total aufgebrachten Tom. Tom schrie seinen Bruder zusammen „Du weißt doch ganz genau das es mehr ist als freundschaft von meiner seite!“ Bill verstand zwar nicht ganz was Tom von ihm wollte schrie aber zurück. „Von was redest du bitte?“

„Ich rede davon das du ihr direkt hinterher läufst und das voll ausnutzt das sie betrunken war, einfach mit ihr in die kiste steigen!“ Georg hatte es schwer Tom fest zu halten. Redeten die bitte von mir ? Hallo? Ich und bill? Nein, niemals bill und ich waren gute ja sehr gute freunde aber mehr auch nicht! Ich fing an zu schluchzten und zu weinen. Was sollte das denn jetzt? „Spinnst du eigentlich?“ fauchte bill und brachte tom nun völlig zum ausrasten. Tom riss sich nun entgültig von Georg los und auch bill schaffte es vor gustav zu entkommen. Tom verpasste Bill einen kinnhaken und der hatte anscheinend gesessen. Noch bevor Bill sich wehren konnte, schlug ich wimmernt auf toms brust ein. „Aufhören!“ wiederholte ich immer wieder. Ich bekam schon gar nicht mehr mit das Tom meine Fäuste sanft festhielt. Ich klammerte mich an ihm fest und er strich mir vorsichtig über den Rücken. Ich fühlte mich so wohl und geborgen. So schön und niemand konnte und jetzt diesen Moment zerstören. Oder doch? Jemand packte mich an meiner Schulter und riss mich unsanft von Tom weg. Ich stutzte, das war doch nicht? Oder? Doch mein Vater stand wütend vor mir.

„Was treibst du bitteschön hier Fräulein? Du kommst mit nach hause und diesmal kommst du nicht so leicht davon, ich schick dich irgendwo hin wo du diese schrägen Typen nie wieder siehst!“ Ich sah ihn fassungslos an. „Ich will hier bleiben!“ schrie ich heulend zurück. Er zog mich am arm und meine hand löste sich fassungslos von Toms. Tom sah mir hinterher und konnte es selbst nicht fassen. Was wollte mein Vater denn hier? Ich will nicht von Tom weg! Und von den anderen auch nicht. Sie sahen mich alle vier an und hatten alle tränen in den Augen, selbst Tom wischte sich etwas unter den Augen weg. Was fällt meinem Vater ein? Wie hat er mich gefunden?

Im Auto beschimpfte er mich nur die ganze zeit als ´schlampe´ und redete irgendetwas von Heim oder Internat. Waaaaaaaas? Oh mein Gott ich sterb gleich.

Mein Vater machte seine Warnung war und schon 2Tage später saß ich an der Rezeption eines reinen Mädchen internates. Ich hatte allen eine sms geschrieben.

„Hey ihr hammer süßen! Ich werd euch wahrscheinlich nicht mehr sehen könne, bin auf nem internat, ich werd euch so was von vermissen, merkt euch ihr seid die besten egal was passiert ihr bleibt in meinem herzen! HEÜAL Caro!“

Dann musste ich mein Handy abgeben und wurde durch das internat geführt, alles schön und gut aber was ich vermisste waren die besten Freunde auf der Welt.

Ich saß 2Wochen später mit meiner Zimmerkameradin juli im zimmer und wir hatten viva an. Eine Neue Clippremiere von einer Neuen Band stand an. ´Tokio Hotel´ wer das wohl war? Wir warteten und als ich mir den Clip anschaute sah ich sie wieder. Meine Jungs. Ich war stolz und sie hatten ihren traum verwirklicht. So ging die schönste und beste Freundschaft zu ende und ich werde die 4 nie vergessen. Chartstürmer! Dachte ich immer wieder, doch erzählte niemanden von der Bekanntschaft zu ihnen. Das war auch besser so. Immer wenn ich sie heute noch sehe kommen unglaubliche freude gefühle auf, doch leider hatten sie ihre nummer geändert und ich hatte nie mehr mit ihnen gesprochen!

THE END

Produced by Ramona Häger

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